Neue Bilder 2010 verfügbar
Januar 10th, 2010Bilder von Grenada über Antigua bis Puerto Plata
www.picasaweb.google.de/heinz.nething/
Bilder von Grenada über Antigua bis Puerto Plata
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Am Freitag den 6. Juni starten wir planmäßig mit dem Hochwasser aus der Aprilia Marittima (Lignano) die Elena I braucht das Hochwasser weil in dem Hafen sonst der Tiefgang nicht ausreicht. Das Wetter ist sehr wechselhaft mal Sonne mal ein wenig Regen. Die Nachbarn finden sich alle auf dem Steg ein um uns zu verabschieden, außer meiner Frau, Ihr fällt der Abschied besonders schwer, obwohl es ja nur für zweieinhalb Wochen sind den so lange
Dauert unsere erste Etappe bis Bari, dann kommt sie auch auf das Schiff.
Die erste Crew besteht aus dem Willi und seinem Sohn Heiko, Hannes und Eva aus Griechenland und mir. Unser erstes Ziel ist Umag zum Einklarieren doch der Hafenkapitän hat schon Feierabend ich entschliese mich nicht in der Marina zu bleiben sondern fahren weiter in die Luka Dalia und gehen dort vor Anker

Position : 45° 05` 08“ N 13°38`13“E
Sonntag 9°° Frühstück an Bord es gibt noch warmes Brod und Hörnchen aus dem gleich bei der Anlegestelle gelegenen Kiosk.
10°° machen wir die Leinen los und passieren um 11°° de n Picini in Richtung Pula dann kommt ein schöner Segelwind aus Südost auf wir machen gute Fahrt hoch am Wind denn wir wollen hinter den Brionjschen Insel und dem Festland durch nach Pula um die Arena zu besichtigen und meinem Freund Rolf seiner Freundin ein Geburtstagsgeschenk abzugeben..
Ca 15°° machen wir an dem Außensteg der Marina fest, anschließend geht es in die Arena und einem Altstadtbummel um halb acht ist Treffpunkt am Schiff um gemeinsam in die nahe gelegene Pizzeria zum essen und Fußballschauen, den Polen haben sie es ja gezeigt 2 – 0 hat unsere Nationalelf gewonnen.
Montag nach dem Frühstück rufen wir bei der Firma Gotthardt Herrn Pflughaupt an, weil unsere Windgeschwindigkeitsanzeige in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Wind steht um 10°5 legen wir ab, nach dem umrunden des Molenkopfes erwischen wir einen schönen Südostwind und wir können gute fahrt zwischen 6 und 7 Knoten machen.
Einen solchen Wind erwischt man in der Adria leider selten.
Mit einem Kurs von 130° müssten wir die Insel Susak um 16°° ereichen
Dienstag den10. Juni
Nach dem frühstück und teilweise Erfrischung in der Bucht Sv Ante gehen Eva und Heiko mit dem Beiboot, noch zu einem Landgang in das Dorf nach deren Rückkehr geht es Anker auf, da bleierne Flaute herrscht, gehen wir unter Motor auf Kurs 129° Richtung Zadar.
Wir erreichen Zadar gegen15°° beim Anlegen an der Außenseite der Schwimmstege ist mir dann ein Missgeschick passiert da hat es mir den Bug vom Wind gegen den Steg gedrückt und ich konnte nicht so schnell Rückwärts weg da mich der Radefekt auch noch mit dem Heck ii die gleiche Richtung drehte dabei haben wir noch mit dem Anker die Stromsäule gestreift da hat dann die Marina am andern morgen unsere Ansicht mächtig zugelangt zumal sie schon beschädigt war und wir nur die Haube die mit Silikon aufgeklebt war. Eva und ich haben versucht den Preis etwas zu drücken aber die blieben stur, sie waren eben am längeren Hebel weil sie ja unsere Papiere hatten.
Mittwoch den 11.Juni
7°°hr morgens wache ich auf und rieche ich Gas Hannes war damit beschäftigt sich einen Kaffee zu machen wir schnüffeln am Gasherd aber da riecht nichts, also gehen wir nach draußen um in der Backskiste bei de Gasflaschen zu schauen, da riecht es wieder stark doch in dem Flaschenkasten ist nichts außerhalb ist das Magnetabsperrventiel ich versuche die Verschraubungen nachzuziehen und eine läst sich doch tatsächlich noch etwas nachziehen. Sicherheitshalber machen wir mit Seifenwasser noch eine probe doch nichts . Es war Tatsächlich die Verschraubung
Legen um 11Uhr 15 in Zadar ab
Wind haben wir wieder keinen, fahren daher unter Motor und teilweise Segel in Richtung Split. Die Crew besteht ja aus dem Hannes seinen Leuten deshalb möchte ich so wenig wie möglich in die Etappenziele einmischen aber es ist wohl eher eine Kroatische STÄDTE Reise
Wie ein Segelurlaub durch die Kroatisch Inselwelt, denn wir motoren im Eiltempo von einer Großstadt zur nächsten dabei sind doch die kleinen Dörfer auf den Inseln viel interessanter, doch vor Siebenik entschließt sich die Crew doch in einer Bucht zu Ankern.
Position.
Donnerstag 12.06.2008
4Uhr 30 Wach ein Geräusch weckt mich zuerst dachte ich die Ankerkette schleift über Steingrund, doch nach genauerem hinhören war es Donnergrollen in der Ferne das näher kam gegen & Uhr 30 fängt es dann an zu regnen. Nach dem Frühstück um 9,35 Uhr legen wir ab. Als wir die Südspitze von Zlarir ereichen bekommen wir etwas Wind aus Südost und können schön segeln auf Position 43° 54 `13“N 15° 54`16“ machen wir eine Wende denn die Crew will nach Trogir In Trogir angekommen machen wir an der Stadtmole fest in den Bars und Restaurants ein höllischer Lärm und Trubel dann sagt uns der Matrose der bei festmachen behilflich ist dass ja heute Fußball gegen Deutschland sei. Das ZDF ist auch schon anwesend, mit der Flage an uns, wer denn heute Abend gewinnen würde. Im Stillen dachte ich schon dass wenn Deutschland gewinnt dies nicht ganz der richtige Platz ist. Hannes ist dann mit der Deutschland Flagge zum Fernsehen gegangen doch ausgerechnet in dem
Straßenkaffee wo wir schauen möchten geht der Fernseher kaputt denn es regnet in strömen
Dann gehen wir nebenan, als das erste Tor fiel, steigt die Stimmung hauptsächlich bei den jugendlichen noch mehr an. Als das Spiel dann aus was ist eine Stimmung an der Promenade
Die man sich nicht vorstellen kann.
Freitag 13.06. 2008
Am morgen stellen wir fest dass unsere Nationale fehlt, doch sie lag abgerissen auf der Badeplattform, das gibt Näharbeit für den Hannes. Hinter mir steht ein Kat an dem gerade einer Wasser auf füllte ich schaute noch und dachte der sieht einem Bekannten sehr ähnlich.
Und ich achtete auch nicht weiter darauf unser Wasserschlauch liegt auch schon bereit doch es fehlt schon wieder das Anschluss-Stück Heiko vergewissert mir dass er es auf den Schlauch gesteckt hätte, während wir noch überlegen kommt der Mann vom Kat und sagt mit Dank zurück da erkenne ich Ihn erst und es ist eine freudige Begrüßung es ist ein Kunde und Freund der als Skipper bei einer Chartercrew fuhr
Gegen 11°° legen wir von Trogier ab als wir um die Insel kommen versuchen wir zu segeln
Doch der Wind verläst uns wieder so laufen wir unter Motor an der Insel Solta entlang Richtung Hvar

Position:
Nachdem Ich mit meiner Frau und unserm „Fausto“ das ist unser Hund, am Freitag mit der Tuifly wieder in Bari angekommen sind und uns Häuslich niedergelassen haben mussten wir noch warten bis unsere jungen Freunden aus Österreich warten, die am Sonntag anreisen wollen.
Sonntag 15.10 Uhr klingelt das Telefon sie sind an der Pforte um sie abzuholen, abends gehen wir am Strand in ein Restaurant zum essen und anschließend zum Endspiel schauen wo wir gegen Spanien leider dann verloren haben.
Montag 30. 06.2008
10,20Uhr legen wir in Bari ab unser Tagesziel ist Stadt Monopoli, es herrschen ideal Windverhältnisse mit 2 Windstärken aus NNO und kaum Seegang so gleitet die ELENA I zwischen 4 und 5 Knoten Richtung Süden. 15 Uhr 30 schläft der Wind ein und wir motoren die letzte halbe Meile in den Hafen von Monopoli
Position: 40°57`13“ N 17° 18`17“ E
Dienstag 1.07 2008
9°° legen wir in Monopoli ab, der wind bläst mit 3 Windstärken aus Nord bis nach Torre Kanne segeln wir mit Schmetterling vor der Untiefe von Torre Kanne nehmen wir das Groß weg und ändern den Kurs um 10° nach Ost denn wir sind zu dicht unter Land und setzen das Groß wieder auf lee
Mittwoch 2.07. 2008
Position: 40°38`58“ N 17° 57`41“E
Donnerstag 3.07. 2008
Position: 40°08`83“N 18°29`81“E
3. Etape
Nachdem unsere Jungen Freunde wieder ach Hause geflogen sind holen wir am Flughafen Giesela eines unserer neuen Crwemitglieter mit dem Mietwagen ab. Morgen kommen dann noch Sepp und Falko, der Rest unserer Crew auf dem weg nach Mallorca ab.
Anschließend fahren wir noch einkaufen solange wir noch den Mietwagen haben.
Samstag 26.Juli 2008
Position:
gegen 9,30 Uhr geht es dann ab Richtung Süden nach Villasimius 15°°Uhr gehen wir auf de Westseite in eine Badebucht anfangs ist es auch ruhig in der Buch und schön zum baden, doch dann wird die Dünung immer stärker und wir erwägen in die nahe gelegene Marina zu fahren, doch ich mache den Vorschlag, noch mal um das Kap zu fahren wo dann auch von der Dünung nichts mehr zu spüren ist, dort angekommen gehen wir in dem Kristallklaren Wasser noch einmal baden und die Frauen richten dann noch das essen.
am 27. Juli geht es Anker auf, um den Golf von Gagliari zu überqueren zuerst müssen wir mit dem Motor fahren denn der nötige Wind läst auf sich warten nach der zweiten hälfte des Golfes kommt dann doch noch soviel Wind auf dass wir Segel setzen können müssen allerdings 20° abfallen die ich dann so nach und nach abzwacken konnte und so ereichen wir um 16,30Uhr das Kap Pula, nein wir haben uns nicht verfahren sonder af Sardinien gibt es auch ein Pula nur die Arena der verfallenen Stadt ist etwas kleiner und auch nicht so gut erhalten. gegen Abend frist der wind dann auch noch aus nördlicher Richtung unangenehm auf so dass es eine anfangs eine unruhige Nacht wird doch irgendwann in der Nacht schläft auch der Wind ein so dass wir am anderen morgen eine spiegelglatte Bucht wieder haben. bei meinem morgendlichen Spaziergang mit Fausto komme ich mehr oder weniger zufällig von der Rückseite in die zerfallene Stadt und finden an der Vorderseite fast keinen Ausgang mehr.
28.Juli 2008
Nach dem Frühstück legen wir dann ab um die Südspitze zu umrunden
Was mir bei der Fahrt um die Südspitze auffallt ist dass hier das Land kaum besiedelt ist, das meiste müssen wir unter Motor fahren da kaum ein Wind geht.14.45 umrundet wir das Cap Teulada
der Wind wechselt und kommt uns genau entgegen und kräftiger Seegang
kommt uns entgegen.
18 Uhr passieren wir das Leuchtfeuer Manglabarche
19,30 legen wir in Calasetta an der Mooring fest.Morgen wollen wir Sardinien verlassen umzu den Balearen zu kommen.
29.Juli 2008
Nach ausgiebigem Frühstück und Wasser nachfüllen legen wir in Calastta abim moment sieht es aus dass wir einen Schönen Segelwind bekommenau dem ersten Schlag ist die insel san Pietro im wege wir machen einen Kreuzschlag um an der Insel vorbeizukommen,der vermeintlich gute Wind läst langsam nach und wir müssen zum Dieselwind greifen der Tag geht zur neige und wir bekommen eine herrliche Sternenacht und am vormittag
taucht dann auch relatiev spät ddie Insel Menorca auf.
Wir laufen in die tiefe Bucht von Mahon ein und machen an einer Mooring am der Stadtpier fest.
30, juli 2008
Vormittags nochmal kurz in die Stadt und Wasser gebunkert.
Heute wollen wir in einer Bucht vor Anker gehen, ich entschließe mich für die Cala Addaya wir verlassen unseren Mooringplatz in Mahon gegen 13°°Uhr,nachdem wir aus der Bucht draußen sind, setzen wir Segel und segeln bei mäßigem Ostwind gemütlich Richtung Nord, gegen 16,20 Uhr passieren wir das Cap Fafaritx
Position:39°59,85 N 4°16.43 E
In der bucht cala Addaya ist es das erste mal schon schwierig den richtigen weg zu finden und auch noch eine guten Ankerplatz, denn die Bucht ist gerammelte voll, nicht nur in der Marina, nein die bucht ist auch noch voller Bojen wir fahren durch das ganze Bojenfeld und ankern als letzte auf 3,80 m wassertiefe.gehen wir um 18°°Uhr liegen wir vor Anker
Donnerstag 31.8. 2008
Freitag 1. Aug. 2008 An diesem morgen habe ich mir vorgenommen frische Brötchen zu hohlen und fahre mit Fausto an die Anlegestege und frage die freundliche Reinemache Frau nach einem Bäcker, sie erklärt mir dass es einen Supermarkt gebe, verstanden habe ich kein Wort doch den Gesten nach muss er irgendwo da oben auf dem Berg sein, nach einem ausgiebigen Fußmarsch und nochmaligem nachfragen hab ich dann auch den Market gefunden, der Rückweg ging dann etwas leichter und war dann auch auf direktem Wege kürzer
Position: 40°03`.66 N 03° 52.60 E
Samstag 2. Aug. 2008
Ich gehe mit Fausto früh spazieren damit wir zeitig wegkommen denn heute wollen wir nach Mallorca. Sepp und ich versuchen einen akzeptablen Hafen zu finden und entschließen uns für Puero de Alcudia auf der überfahrt steht eine starke Dünung aber der Wind kommt aus der richtigen Richtung wir ereichen nachdem wir in die Abdekung kommn und der Wind uns verlassen hat Alcudia gegen 15,50Uhr doch wir bekommen keinen Liegeplatz Sepp versucht es über Funk in der Marina Colonia san Pietro ob die für uns Platz haben, der bestätigt wird. Nachdem wir festgemacht haben wird zuerst in dem nahe gelegenen Supermarkt eingekauft, danach geht’s in ein Restaurant um den Magen zu beruhigen.
Sonntag 3 Aug. 2008
Marina Colonia san Piedro
10,05Uhr fertigmachen zum ablegen
Das Meer liegt bleiern heute vor uns, wir umrunden die Nordspitze capo Farrutx gegen mittag können wir doch ein bisschen das Großsegel setzen wenig später auch noch die Genua, dann können wir sogar den Motor abstellen doch kurz vor Porto Colon motorn wir bis zur Cala Mitjana in der wir auf der Steuerbordseite den Anker legen und machen an der gegenüberliegenden Seite an einem Fels fest, Sepp und ich gehen mit Fausto an den Strand es geht ein allerdings abgsteckter Weg nach oben es ist ein zugang zum Strand der durch das Anwesen führt
Montag 4.Aug. 2008
bei gutem Segelwind geht es gemütlich Kurs Kap Blance
bis in die Cala Mitjana eine schöne Bucht die allerdings nach Nordwest offen ist nach dem tratizionellen Manöverschluck geht es erst einmal baden in der Nacht verholen wir unseren Anker,weil wir die Dünung querab bekommen, in der Öffnung der Bucht auf 13 meter lassen wir den Anker fallen.
Am morgen fahen wir mit fausto in die kleine Privatmarina um eventuell etwas einzukaufen doch von dem Freundlichen Herrn in der Marina ,Daß der nächste Market 3 Km entfernt ist.
Dienstag 5. August
9.45 Uhr abgelegt Kurs Ibiza
Im Hafen ist es das gleiche keinen Liegeplatz in sämtlichen Marinas keinen Liegeplatz. In der Marina vor der Altstadt erfragen wir nach einem Platz für 3 Stunden, wir wollen ja wenigstens auf die Burg, sollen in einer Stunde noch mal nachfragen, wir Fahren in den Vorhafen und gehen da zum essen vor Anker obwohl an der einfahrt steht dass nicht geankert werden darf nach fast einer Stunde kommt auch die Polizei angerauscht und gibt uns zwei Minuten zeit zu verschwinden wir fragen in der Marina wieder nach und bekommen auch einen. Nach drei Stunden sind wir auch wieder zurück und legen ab. Bei der nachfrage in der Marina ST. Eulasia bekommen wir nach ein paar Anrufversuchen die Bestätigung für einen Liegeplatz 18.15Uhr machen wir in der Marina fest.
Mittwoch 6. August
nach einem Tag Wartezeit auf einen Liegeplatz in der Marina und etlichen Telefongesprächen von Sepp haben wir tatsächlich einen Liegeplatz, bei der freundlichen Dame in der Rezeption erfahren wir dann auch dass wir eigentlich viel Glück haben überhaupt einen Platz zu bekommen, dementsprechend ist auch der Preis, 150 € und das ohne Wasser
Donnerstag 7.August
44. Hochzeitstag
nach dem Frühstück schickt mich Gisela fort um für meiner Frau eine Rose zu Kaufen nach 20 min Wartezeit vor dem Blumengeschäft kamen dann endlich die Verkäuferinnen ich bestelle eine rote Rose die eine Verkäuferin verschwand in einem Nebenraum und kam ewig nicht wieder als Sie dann endlich zurückkam und mir das Gesteck zeigt habe ich schon bedenken dass die 5 € die mir Gisela zugesteckt hatte nicht reichen.
Meine bedenken haben sich bestätigt sie sollte 6 € kosten ich bedauerte und zeige Ihr, dass ich nur 5 € habe und Sie sagte wieder erwarten OK.
Nach dieser Verzögerung legen wir ab Kurs Mallorca wind gibt es keinen so motoren wir bis kurz vor Mallorca nur auf den letzten 4 Meilen können wir noch die Segel setzen. In der Bucht Portals Vells gehen wir vor Anker.
Da wir zum essen in das in der Bucht liegende Restaurant zum essen wollen Gehen wir dicht ans Ufer und bringen eine Landleine aus
Irgendwann in der Nacht wache ich an dem klatschen des Hecks auf es muss Wind aufgekommen sein ich schaue nach der Wind kommt nun von der Breitseite ich lasse die Landleine immer weiter nach aber der Schwell nimmt immer mehr zu so dass ich mich entschließe mich uns zu verlegen, auch auf den Anderen Schiffen ist Bewegung es ist nicht mehr möglichen an unsere Landleine zu kommen der Schwell am Ufer ist zu groß ich klettere in das Schlauchboot und fahre damit an den Sandstrand und gehe am Ufer entlang um unsere Landleine zu lösen. Anker auf und fahren direkt in die einfahrt der Bucht da kommt zwar der Schell direkt herein doch wir sind frei und die Dünung ist so lang dass es angenehmer ist als in der Bucht selbst wo die Welle am Ufer aufläuft beim Anker ablassen hebt es uns die Kette aus dem Kettenrad und rauscht total aus gut dass das Ende gesichert ist
Freitag 8. Aug. 2008
10°° Uhr noch mal Anker auf und fahren in die rechte Seite in die Abdeckung der vorspringenden Felsen wo die Dünung vorbeiläuft und wir schwimmen können ,dort verbringen wir den ganzen Tag
9.8.2008 - 23.9.2008 hier als PDF
http://www.weltumseglung.org/Mallorca_Canaren.pdf
Artikel wurde uns zugesandt über:
http://www.segelschule-grancanaria.de
NEU am 22.11.08 durch Frank:
Mittwoch den 19.11.2008
Position 27°46,9 N 15°42,6 W
Mit der Condor komme ich in Gran Canaria um 16°° an. Meine zwei Mitsegler erwarten mich schon am Flughafen die 1,5 Stunden früher aus Österreich angereist sind. Die erste Hiobsbotschaft ist dass am Flughafen kein Mietwagen zu bekommen ist, was nun?
Taxi ist zu teuer! Da bekommt man für das selbe Geld zwei Tage einen Mietwagen. Also bleibt uns nur der Bus. An der nahe gelegenen Autobahn aber das Gepäck ist schwer ,aber was hilft es da müssen wir durch! Viel weiter hätte es nicht mehr sein dürfen, deshalb habe ich Martin und Horst in Porto Rico angekommen, gleich in die nächsten Autovermietung geschickt. Ich konnte dort nicht mehr hin weil ich dort schon vor Wochen Probleme hatte. Beim letzten gemieteten Auto hatte ich meine Geldbörse mit sehr viel Bargeld und den Führerschein liegen lassen. Beim anschliesenden reinigen des autos, war sie “plötzlich” nicht mehr da. Tja- ein Glücksritter… der Mann mit dem Staubsauger…doch weiter: Sie holten dort einen Kleinwagen den wir aber am nächsten Tag gegen einen größeren umtauschen könnten. Damit können wir bis zum Schiff fahren … nach einem gepflegten Bier in der nahe gelegenen Gaststätte.
Donnerstag den 20.11.2008
Zum Frühstück gibt es Kaffe oder Tee sonst nichts, denn wir müssen zuerst Einkaufen, aber was?
Schauen was es alles gibt, dabei haben wir schon vier Wagen voll, beim Bier können wir uns nicht entscheiden von welchem Angebot wir nehmen sollen nach dem hin und her, entschließen wir uns dass wir von jedem Angebot 4 Dosen mitnehmen und auf dem Schiff erst einmal Probieren, in unserem Kleinwagen müssen wir die hintere Sitzbank umklappen dass alles reingeht, beim Verstauen schreiben wir auf was alles da ist und was wir noch brauchen.
Ich habe noch in Mogan was zu erledigen und so kaufen wir in Mogan den Rest ein.
Abends rechnen wir alles zusammen und rechnen was wir noch brauchen. Für Freitag nehmen wir uns vor dass wir erst am Schiff was arbeiten und dann noch in die Berge von Gran Kanaria
Fahren.
Freitag den 21.11. 2008
Nach den Frühstück das heute etwas reichlicher ist, sichern wir zuerst die Positionsleuchten denn bei der hin und der Rückfahrt hatte es mir je ein Glas von den Positionsleuchten beim eintauchen in den Wellen weggeschlagen.
Anschließend machen wir aus zwei Genuas ein Passatsegel. Dies ist ein Stück Schwerarbeit, denn beim letzten Meter sind auf einmal beide Segel aus der Nut keiner kann sich erklären wie dies passieren konnte.Also wieder runter damit - neu versuchen…. dann kam auch noch der Bootsnachbar dazu mit einer elektrischen Winschkurbel doch die letzten Metern packte sie es nicht mehr und müssen doch den Rest per Hand kurbeln. Mein 10 jähriger Enkel würde sagen das gibt Muckes
Samstag den 22.11. 2008-11-22
Es müssen noch ein paar Dinge gerichtet und Verstaut werden. Nach dem Tanken laufen wir gegen 15°° Ortszeit aus. Ziel nach 3 Wochen Atlantik: Barbados in der Karibik.
in den ersetzen 2 Stunden heben wir einen leichten Südwind und laufen 3-4 Knoten das ist nicht das was wir gerne hätten, doch das ist fast normal den die Winde
drehen um die Insel doch wir müssen weit raus und dann hört er ganz auf und wir müssen mit Motor fahren, das ist auch nicht das was wir brauchen,
doch die Hoffnung stirbt zuletzt. So motoren wir in die Nacht hinein immer auf Wind warten dann um 11.55 Uhr kommt eine leicht Briese aus Nord die beiden Genuas die ich zwar gleich machen lies sind es doch nicht so hat Horst der lange Zeit mit Passatsegel gefahren ist mit dem Trick mit den Rollen als Ausgleich.
dann müssen wir das Groß wegnehmen denn es deckt die Genua ab sodass diese ständig ein fallt doch als diese weg ist haben wir großes Malör den ein Knoten hat sich gelöst und beide Genuas flattern voraus. Martin muss in dem Wind gehen damit Horst und ich die wild schlagende Genuas zu fassen kriegen dabei ist uns die Stirnlampe die ich vorher noch schnell bei Conrad gekauft habe, sehr Hilfreich gewesen, aber das wild schlagende Segel hat sie mir vom Kopf geschlagen, aber wir hatten die Schoten wieder drin. Um .5Uhr30 hat der Wind dann weiter gedreht ich musste in meiner Wache dann auf den Backbordbug gehen denn der Wind wurde
immer achterlicher und bläst die beiden Genuas auseinander doch die Leinen die Horst für den Hanepot verwendet hatte waren zu dünn und zwickten sich zwischen die Rollen mit einer dritten Schot entlaste ich das ganze damit ich die eingeklemmte Leine wieder raus bringe. Dies wäre nun der Zeitpunkt gewesen um die Segel auseinander zu nehmen als Passatsegel aber dies will ich in der Nacht nicht alleine es muss la auch der Baum gesetzt werden, das machen wir besser bei Tag gemeinsam. So machen wir uns nach dem Frühstück dann an die Arbeit und trennen die beiden Segel und bringen einen Baum aus ab jetzt geht es mit aufgeblähten Segeln Richtung Südwest, haben wir haben richtigen Passatwind?
Nein das war er nicht, so suchen wir Tag und Nacht weiter nach Wind nachts geht so gut wie gar nichts und Tagsüber gerade mal so viel dass man mit 4-5 knoten segeln kann.
Am Abend des 24.11. gehe ich auf die Toilette auf einmal ein Stechender Schmerz beim Pinkeln und es tröpfelt nur noch . ich fühle einen knoten in der Harnröhre dabei war ich doch extra vor der Reise beim Operieren der Prostata und einem großen Stein zu entfernen. Nach dem Abendbrot entschließe ich der Stein muss raus. Trinke ein paar Glas Wasser und nehme zwei starke Schmerztabletten, und lege mich etwa eine Stunde hin bis ich wieder den Harndrang verspüre, auf der Toilette drücke ich den Stein solange nach vorn bis ich ihn unter großen Schmerzen nach draußen brachte, bei der Crew natürlich großes Aufatmen, denn eine gewisse Unsicherheit ist natürlich aufgekommen.
Bleibt nur noch das Problem mit dem Passat nach einigen Diskussionen und Rechnungen schieben wir die endgültige Entscheidung ob wir die Cap Verden anlaufen zum tanken oder nicht.
Dienstag 26.11.2008
Position: Mittag 12°° 24°14 N 19.°55 W
Wind aus SE- zwischen 6 & 9 kn Fahrt durchschnittlich 5 Kn Kurs
Keinen Passat aber damit können wir leben, denn das Wetter und die Stimmung ist sonst hervorragend.
um13,45 kreuzen wir seit 3 Tagen den ersten Segler der ca 30 ° westlicher segelt als wir kommen ihm aber immer naher wie wir dann im laufe der Zeit fest dass er vor dem Wind kreuzt kommen wir ihm auch auf rufweite naher die Üblichen Fragen wo wollt ihr hin woher kommt ihr dann dreht er hinter uns ab und kreuzt unser Fahrwasser so dicht das wir um unsere Angelleinen Angst bekommen und holen sie schnell ein war auch höchste zeit denn an einer war schon ein Fisch dran, dadurch wurde das Abendessen umdisponiert keine Spagetti sondern frischen Fisch. In der Nacht schlaft wieder der Wind ein und wir motoren durch die Nacht.
in der früh des 27.11.2008 ist eine Schleppangel abgebissen oder gerissen sind. Ich hole die andere herein, ist nichts dran, doch später stelle ich fest dass vom Köderfisch die ganzen Hacken abgerissen sind,
da ich selber vom Angeln nichts am Hut habe und die Angelsachen von meinem Freund Hannes sind habe ich mich um die Ausrüstung auch nicht gekümmert,
und stelle fest dass wir nun keine richtigen Haken mehr haben also gibt es auch keine Fische mehr es wahre noch ein großer Köderfisch in der Schachtel doch für diesen sind die Schnüre meiner Ansicht zu dünn.
heute kommen wir eigentlich
gut vorwärts mit winden aus OSO und ca 10 Knoten Wind
ich stöbere noch in dem Angelzeug und finde doch noch zwei Haken die man verwenden könnte tatsächlich ist ca. zwei Stunden später einer am Haken aber den gibt es erst morgen denn unser Fleisch im Kühlschrank ist aufgetaut. In dieser Nacht bläst der Wind durch nimmt im Gegenteil noch zu so werden wir unser zum Ziel gesetzten Etmal noch überschreiten
Heute beginnen wieder die Diskussionen über die Cap Verden Oder nicht Martin ist gegen die C.Verden ich bin dafür nicht etwa weil ich nun unbedingt da hin Möchte sondern einfach aus Sicherheit zu Dieselbunkern dadurch verlieren wir zwar einen Tag aber wir haben die Sicherheit dass wenn wir in eine Flaute kommen wir den Motor zu Hilfe nehmen können wenn ich einen oder sogar mehr nur mit 3 Kn dahindümple ist auch gleich mal ein Etmal weg des weiteren habe ich den Vorteil dass ich nicht nur Diesel bekomme sondern kann auch noch weitere Besorgungen machen die nicht so wichtig sind Aber dies ist wahrscheinlich noch nicht ganz Ausdiskutiert aber meine Devise ist Sicherheit zuerst.
Wir haben einfach zu wenig Diesel an Bord.
In der Nacht vom 27.auf 28 Martin hat gerade Wache schnell kommen der Autopilot geht nicht mehr und das Steuerrad lässt sich kaum noch drehen fürs erst kann ich auch nicht gleich helfen
Um nachzuschauen was nun wirklich ist brauche ich auch Zeit zuerst einmal nach dem Autopilot schauen, der scheint noch in Ordnung zu sein also Backkiste ausräumen und Autopilot auf Gängigkeit Prüfen doch der geht aber das Ruder ist schwergängig aber da ist in der Nacht und 2-3 Meter Wellen nichts zu machen jetzt wäre es gut schon in Mindelo zu sein also es muss auch mit dem schwergängigen Ruder gehen bleibt aber der Autopilot noch in der Bedienungsanleitung finde zu der Fehlermeldung „Pt „ auch nichts brauchbaren Horst übernimmt die nächste Wache
Mit Autopilot ohne Probleme ich hatte die nächst Wache auch keine Probleme. Dann ist Martin wieder an der Reihe kann ich die Genua etwas dichter hohlen von mir aus kein Problem, der Autopilot verweigert seine Dienste ich beobacht den Autopilot genauer und stelle fest er geht zuerst auf Dreiving stopp und dann auf Pt Martin steuert von Hand mit dem schwergängigen Ruder ich studiere weiter die Bedienungsanleitung und stoße bei Dreivingn stopp auf der Ruderrückmelder dass dieser am Ende sein soll ich kontrolliere die Anzeige tatsächlich ist dieser voll am Anschlag. Backkiste nochmals ausräumen und tatsächlich ist der Hebelarm des Autopiloten verdreht ,mit einer Stange zwischen dem Anschlag und mit kräftigem Ruderdruck
Dagegen drücke ich diesen wieder in die Richtige Position zu Recht der Autopilot steuert wieder perfekt ohne Steuerrad bis es wieder heller Tag ist.
Dann gehen wir der Steuersäule zu Leibe doch ein Lager will nicht raus, durch eine Bohrung in der Abdeckplatte lehre ich einen Schuss Motorenöl rein das es Durch die Säule in die Lager laufen kann es wird immer Leichtgängiger bis es wieder gut steuerbar wird, also alles wieder zusammen dann wird zum Mittag unsere frisch gefangene Golddorade gebraten. noch 140 Meilen bis Mindello
29.11.2008
laufen heute frueh in Mindelo ein zu meinem erstaunen gibt es hier jetzt eine Marina mit Schwimmstehen und allem Komfor aber noch keine Toliletten und Duschen.
bis dann in der Karibik
Samstag 29.11.2008
laufen heute früh in Mindello ein, zu meinem erstaunen gibt es hier jetzt eine richtige Marina mit allem Komfort, außer Toiletten und Duschen. Da hat also Kai
vor 7 Jahren keine Sprüche gemacht, dass sie um eine Genehmigung zur Auslegung eines Schwimmstegs bemüht sind.
Von den alten verfallenen Stegen aus der Konialzeit ist nichts mehr zu sehen. War eigentlich damals eine wild romantische zeit,
Man lag auf Reede fuhr entweder mit dem Schlauchboot an Land wo sich die Negerkinde Geld verdient haben indem sie auf die Schlauchboote
wachten “Watsch Dingi” oder man lies sich von den Älteren mit einem Schlauboot abholen und zurück bringen. Alles vorbei! Heute steht auf einem breiten Betonsteg
ein modernes Marinagebeute mit einem kleinen Zubehor laden und einem Laptopplatz mit W Lan Anschluss Bei dieser Gelegenheit traf ich auch
Kai Brossmann der mir beim offnen der Zugangsdaten behilflich sein wollte
heute Partner der Marina, ich hatte ihn nicht wieder erkannt. er wollte mir beim Zugang ins Internet behilflich sein
da fragte ich ihn wie er hieße er sagte Kai ich ergänzte Brossmann und sagte ihm dass ich mit Detlef Maier vor 7 Jahren hier war
ach ja das ist schon lange her, die Charterfirma Cap veröden Saibling sei inzwischen Pleite gegangen
Wir wollen im Fischereihafen Diesel bunkern doch samstags ist da geschlossen also wieder zurück in die Marina und beauftragen dort einen schwarzen uns 100 Liter von der Straßentankstelle zu besorgen.
Gegen 18°° legen wir dann ab Kurs 270° an Antao vorbei in die Nacht hinein mit Kurs auf Barbados. In der Nacht dann ein Hilferuf von Martin das Schiff lasse sich nicht mehr Steuern, wieder hatte sich der Quadrant vom Autopilot verdreht, diesmal auf die andere Seite. Das Grossegel war zuviel nach zwei Stunden arbeit ist alles wieder funktionsfähig, doch der Passat kommt nicht etwa von Ost sonder NO und verursacht eine unangenehme Geigerei.
Sonntag 30.11.2008 12°°
Position 16° 13? N 25°50 W
Ist ein Tag ohne besondere Vorkommnisse, man muss eigentlich nur den Tag herumbringen.
Am Montag den 1.12.2008 7°°
Meine lenzte Wache beginnt es war die ruhigste Nacht seit wir von den Kanaren weg sind.
Horst den ich ablose meint wir sollen noch zusammen den Baum in die Pasatsegel setzen damit wir ein paar Grad hoher laufen konnten dies bereitete auch keine Probleme, wieder haben sich zwei Fische verflogen und sind an Bord verendet, die ich über Bord werfe, so schaukeln wir bei 7-8 Kn Wind mit 5-6Kn Fahrt Richtung West, noch trennen uns 1800 Meilen von Barbados.
Mit Fischen sind wir gut eingedeckt, denn jeden zweiten Tag fangen wir eine Golddorade die jedes mal größer werden. Martin meint dass es endlich einmal Spagetti geben sollte, doch wir müssen zuerst die verderblichen Vorräte verbrauchen Spagetti halten sich ewig.
Wieder ein Fisch an der Angel doch diesmal ist er schneller und reist die ganze Angelschnur mit. Martins schanzen auf Spagetti steigen.
Mittwoch den 03.12.2008
Heute sollte Martin zu seinen Spagetti kommen. Aber heute früh ist gleich an jeder Angel einer dran, deshalb schneide ich zu Mittag die Fische in kleinere Stücke und brate sie in Bierteig aus.
Heute sind es noch 1550 Meilen bis Barbados der Wind hat auch wieder zugelegt und laufen im schnitt 6Kn
Donnerstag den 04.12.2008
Seglerisch gesehen wird es eintönig die Pasatsegel stehen den ganzen Tag gleich die Geschwindigkeit ist auch ständig zwischen 5 u 6 Knoten heute bekommt Martin seine Spagetti. Inder Nacht ca. 1°° ruft Horst der gerade Wache hat, kommt wir müssen reffen, Martin und ich kommen raus es ist finstere Nacht der Wind wirft das Schiff schon herum, dass es kaum mehr steuerbar ist, hektig kommt auf was zuerst? Ich rolle zuerst das Groß weg damit wir ablaufen können Martin übernimmt das Steuer dann die Pasatsegel reffen der Baum ist auch noch drin und ist nicht daran zu denken das der geborgen werden kann
aber es ist auf eine verträgliche Größe gerefft ich ziehe Schnell mein Ölzeug an weil die ersten Tropfen kommen gerade rechtzeitig übernehme ich das Steuer als es Regnet wie mit Kübel geschüttet, das Ölzeug hatte ich extra für den Atlantiktörn gekauft, den ersten Test hat es vorzüglich überstanden. Der regen prasselte von hinten das einzige das nass wurde sind die Fuße da hatte ich immer noch Sandalen an, in kurzer Zeit baut sich so eine See auf, dass ich von hand steuern muss, doch wenig spater wird die Windrichtung stabiler und der Autopilot kann meine arbeit übernehmen. Ca eine Stunde später kommt Martin wieder, der Regen hat aufgehört, bei Tagesanbruch ist jetzt zu erkennen, dass die Wellenhöhe zwischen 4-5 Meter beträgt die aber bis in die Abendstunden abnimmt. Kam da Gewitter wirklich so schell dass man es nicht früher erkennen konnte?
Donnerstag den 04.12.2008
Es ist wieder ein ruhiger Tag es gibt wieder Fisch, den ich auch so langsam satt habe. Langsam geht es mir wie Martin.
Das regelt sich wahrscheinlich von selbst denn Horst hat die Angelschnur ungesichert zwischen Klampe und Reelingsleiste gelegt, wo sie von der nächsten Welle weggespült wird.
Samstag den 06.12.2008
Position: 15°06`N 39°36`W
In meiner vergangenen Nachtwache, es war eine ruhige Nacht, ohne besonderen Vorkommnissen, da lässt man so seine Gedanken schweifen, man Denkt an die Frau und die Kinder, an den Hund der leider nicht mitkommen kann, an dies und jenes unter anderem auch wieder an die Sturmnacht, ist es wirklich so Überraschend gekommen? Ich kann es mir kaum vorstellen, aber es ist ja noch alles gut gegangen.
Auch an diesem morgen ist wieder das schönste Wetter und wir geigen weiter Kurs 265° und zählen die Tage bis Barbados
Am Abend ziehen Gewitterwolken auf, Wetterleuchten genau voraus, aber noch in weiter ferne, heute werden frühzeitig Vorbereitungen getroffen, von Regen bekommen wir nur wenig ab und der Wind bleibt ganz aus, dreht auf SSW sodass wir unter 4 Knoten am Wind segeln können.
Sonntag den 07.12.2008
Position: 14° 57`N 41°34´W
In den Morgenstunden ist der Wind so schwach dass wir den Motor brauchen um vorwärts zu kommen, gibt heute wieder Fisch, schon beim Frühstück sage ich dass es jetzt vorerst keinen Fisch mehr gebe, doch kaum habe ich das gesagt, draußen ein zischendes Geräusch ich schaue nach, scheise Horst hatte schon wieder die Angel draußen und ein nicht kleiner Baracuda hat angebissen, aber heute kann ich bestimmt keinen mehr sehen. Horst hat wieder das Jagtfieber gepackt und zerlegt ihn und legt ihn in den Kühlschrank. Der Wind kommt jetzt nicht mehr von NO sondern von NNW langsam steigend auf 6-7 ab und zu auch auf 8 da wir mit dem Diesel sparsam umgehen müssen wird meist gesegelt eben etwas langsamer, in den Abendstunden geht es etwas besser.
Montag dem 8.12.2008
Position 15° N 41°…W
Seit gestern hat sich leider nicht viel geändert Der
Diesel läuft morgens und abends Ca. 1 Stunde zum Wasser und Strom machen es geht langsam vorwärts Horst will schon die Gastlandflagge von Barbados setzen ich sage Ihm jetzt noch nicht da sind noch 6 Tage zeit. Doch in meiner Nachtwache entdecke ich die Flaggen. Ich mache sie wieder ab, hat er denn schon Angst gekriegt, dass er sie nicht rechtzeitig setzen kann?
Dienstag den 08,12.2008
Position:
Heute früh habe ich mir vorgenommen mal nach dem Windgenerator zu schauen ob er nicht weiter bringt wen ich den Regler überbrücke in der Hoffnung dass er in den Spitzen mehr in die Batterie bringt aber bei dem Wind kommen kaum noch Spitzen.
Ich habe auch die Hoffnung gehabt dass der Generator direkt etwas mehr bringen würde doch dies erwies sich auch als verkehrt doch ich hatte noch von einem alten Ladegerät den Trafo mit dem Gleichrichter in die Backkiste gesteckt, der auf jeden Fall mehr bringen muss.
14°°Uhr und noch 800 Meilen bis Barbados und kein Wind.
In der Mittagszeit hat Horst wohl erwartet dass es den Fisch gibt, aber ich hatte gesagt vorerst kein Fisch mehr, der Kühlschrank stinkt wie eine ganze Fischhalle Horst brät sich schnell noch ein paar stücke denn der Fisch muss weg.
Heute geht der Motor fast schon den ganzen Tag. Hoffentlich kommt heute Nacht wieder etwas mehr. Martin hat die erste Schicht und sitzt wie meist bei den Instrumenten und beobachtet, er meint dass der Wind dreht aber langsam
2 Stunden später nimmt er dann zu und es fängt an zu regnen, als es aufhört fallen wir um 15° ab und nehmen die beiden Genuas aus einander in Pasatstellung
Der Pasat ist wieder da. So wie er bei einer schlecht Wetterfront gegangen ist kommt er heute wieder zurück und laufen wieder zwischen 6-7 Kn Richtung
Barbados.
Donnerstag den 11.12.2008
Das Bordleben hat sich wieder auf den Pasat eingestellt, der uns seither gleichmäßig vorantreibt der Abstand auf Barbados ist auf 450Meilen geschrumpft. Die Steuerung vom Autopiloten hab ich auch wieder auf Wegpunktsteuerung gebracht
Nachdem mein Freund Waldemar ein Datenkabel vertauscht haben muss wo er den ganzen Kabelsalat neu sortiert hatte.
Seit mir nacheinander die DC Konverter durchgebrannt sind steht mir nur der Alte Laptop noch zur Verfügung in den 220 Konverter ist in die Steckdose Wasser gekommen der andere ist so durchgeschmort.
Ja das einzige an was es uns mangelt ist der elektrische Strom dafür müssen wir den Motor 1-2 Stunden am Tag laufen lassen machen aber auch gleichzeitig mit der Entsalzungsanlage Trinkwasser bei dem Tempo das wir vorlegen wäre wohl ein Wellengenerator von Vorteil.
Freitag den 12.12.2008
Noch 12 Tage bis Weihnacht, ich wollte etwas Weihnachtsstimmung verbreiten doch in der Weihnachts CD Hülle die meine Frau mitgegeben hat, ist eine Volksmusik CD
Bei der Übergabe an meine erste Nachtwache sagt mir Horst dass alles wieder Schön sei, doch als ich nach drausen schaue sieht es ganz anders aus es sieht nach Ölzeug aus. Ich frage Ihn wenn er das lenzte mal draußen gewesen sei, er komme gerade herein! Wieso? Ich sage ihm er soll mal rausschauen, dann gibt er ein erstauntes O von sich.
Da nehme ich mir nicht einmal mehr Zeit um ein T Schirrt anzuziehen und rein in das Ölzeug. Es fängt gerade an zu regnen, schaue wie die Segel stehen, sieht alles gut aus, der Wind nimmt zu der Regen Prasselt herunter das Schiff windet sich in den Wellen der aufgewühlten See, es wird Zeit dass ich hinter das Ruder gehe, falls der Autopilot es nicht mehr schaffen sollte.
Ein kurze Blick auf das Log das gerade die Spitze von 9.11 auf 9.20 erreicht, dann ist auch schon die Böenwalze vorüber und der prasselnde Regen drückt die Wellen nieder.
Der Wind lässt gleich so nach, dass die Segel nur noch hin und her klatschen, es ist eine zeitlang kaum noch zu segeln. Horst kommt danach auch noch mal hoch und meint er hätte wohl nur nach vorne geschaut. Ob er wohl bei dem ersten Gewitter auch nur nach vorne geschaut hat, anders ist es kaum zu erklären dass so ein Wetter plötzlich da ist.
Da fällt mir gerade ein Witz ein, den ich aber nicht erzählen möchte
Samstag den 12.12. 2008
Position am Mittag 13°40`56 N 53°28`53 W
Es ist wieder ein herrlicher Segeltag anscheinend regnet es nur in der Nacht Tagsüber werden die Wolken wohl von der Sonne aufgesaugt.
Tatsächlich Wachwechsel es fängt gerade an zu regnen ich richte mir gerade noch etwas zu trinken als das Schiff Lage bekommt, die Segel stehen Back schnell in das Ölzeug und raus Autopilot raus ablaufen dass die Segel wieder stehen, Geschwindigkeit ständig über 8 Kn aber wo geht es hin? Kurs über Grund 330° da wollen wir eigentlich nicht hin, unser Kurs wäre 260° aber da ist jetzt nichts zu ändern und die front wird auch bald durch sein aber es dauert eineinhalb stunden in denen ich um 12 Meilen von unserem Kurs abkomme aber den Wind läst nach und ich kann so nach und nach wieder auf Kurs Barbados steuern vom Regen habe ich nun genug zu Schuhen hat’s diesmal auch nicht gereicht ich war noch Barfuss. Jetzt ist es Zeit dass ich das bis jetzt verschnürte Bimini auspacke es bietet doch auch ein wenig Schutz vor Regen In den Vormittagsstunden erblicken wir den ersten Segler seit Tagen den wir über UKW anrufen es ist eine Holländische Segelyacht auch mit Kurs auf Barbados. Er fragt uns wie die letzte Nacht war und meint dass es ziemlich nass war. Er läuft aber eine größere Höhe als wir und so verlieren wir ihn wieder aus den Augen. Tagsüber ist es wie fast jeden Tag wieder schön auch in der kommenden Nacht hat es einmal geregnet. Als ich meine zweite Nachtwache beginne sind die Lichter von Barbados zu sehen. Unser Timing war gut und kommen gegen 10°°Uhr vor dem Hafen von Brighton an ordnungsgemäß wollen wir uns beim Hafenamt anmelden wir zweifeln an unserem Funkgerät, beim drücken der Sendetaste kommt nur ein Pfeifen, ich kontrolliere sämtliche Anschlüsse das pfeifen ist weg doch der Hafen meldet sich nicht, stattdessen meldet sich unser Holländische Yacht, dass er es auch versucht habe und er fährt jetzt einfach rein. Und wir hinterher, in einem kurzen Gespräch erklären sie dass sie im Norden der Insel gefahren sind und wir im Süden und zur gleichen Zeit vor dem Hafen waren, das Einklarieren war weiter kein Problem und waren fast fertig, bis uns ein Kreuzfahrer Schiff dazwischen kam da hieß es warten zwischenzeitlich ist im Hafen so ein Schwell entstanden das eine Spring gerissen ist und als Martin und ich auf das Schiff kamen, ich will gerade losmachen noch einen Ruck und ein Knall und unser Achter Klüse flog weg. Unterwegs in die Kalil Bucht suchen wir noch eine Tankstelle dann liegen wir vor Anker. Gegen Abend machen wir unser Beiboot klar und wollen mal sehen was es an Land gibt doch die Endteuschung ist groß wir laufen ca. 500 Meter nach Norden nichts dann weiter in den Ort rein nichts beim Nautikclub im Süden muss was sein Doch von einem Restaurant weit und breit nichts wieder zurück am Strand entschließen wir uns für eine Gastätte am Strand doch auch dies ist eine Endtäuschung denn da gibt es ein Programm und nur Kleinigkeiten zu essen. Zurück auf die Straße hält auch schon ein Taxi und lassen uns zu einem Restaurant fahren es war wohl nicht das nächste und nicht das beste das Pfeffersteak war wohl aus einer Turschuhsohle gemacht. Mit dem Taxifahrer hatten wir ausgemacht das er uns in zwei Stunden wieder abholen soll, denn ich glaube wir hätten kaum wieder zurückgefunden.
Mittwoch den 17.12. 2008
Wir liegen seit 2 Tagen in der Carlisle Bay und wollen heute mit dem Taxi eine Inselrundfahrt machen, mit dem Beiboot fahren wir bis zur Chamberlain Bridge wo gegenüber ein Taxistand ist aufregend ist es ja nicht auf Barbados Bridgetown selbst ist eine Einkaufsmeile, sonst gibt es nur den neuen Yachthafen ist vergleichbar mit Port Grimaute die Liegegebühren sind für die gehobene Klasse normal. Anschließend gehen wir noch in ein Angel und Bootszubehöhr Geschäft um das verlorene Angelzubehör zu ersetzen.
Donnerstag den 18.12.2008
Vor dem Frühstück mache ich mich über das Angelzeug her, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Jetzt sind die Angelsachen für die Fischfänger uninteressant und verhalten sich wie wenn sie überhaupt nichts damit zu tun gehabt hätten.
Ich muß heute noch mal in die Stadt und möchte unseren Gas bestand ergänzen.
Freitag den 19.12.2008
Position. 13° 05`31 N 59° 36`70 E
Carlisle Bay
Heute früh 5 Uhr habe ich meine zwei Mitsegler mit dem Dingi zur Chamberline Bridge, wo Jo unser Taxifahrer. auch schon wartet. Es regnet fast den ganzen Tag in einer Regenpause mache ich außen das Schiff etwas sauber beim test funktioniert eine Lenzpumpe nicht, ein Kabel ist durchgescheuert, Batterien mit Wasser nachfüllen, muss morgen noch mal Wasser besorgen die Batterien wurden durch den Autopiloten doch sehr beansprucht. Nach so einer Fahrt gibt es doch wieder viele eigentlich Kleinigkeiten zu richten.
Samstag den 20.12.2008
Heute strahlt mal wieder die Sonne.
Ich bin gerade mit den Batterien beschäftigt, am Handy eine SMS, als ich nachschaue keine gute Nachricht „Rita kommt alleine, Nicoletta durfte nicht an Bord, Gepäck wieder entladen“
Was ist los? Meinem Sohn seine neue Lebenspartnerin stammt aus Rumänien, was haben sie versäumt, dass sie nicht an Bord durfte? Vermutlich ein Visa, ich habe keine Ahnung, per SMS frage ich nach, er schreibt zurück „alles eine Mysteriöse Sache warum Sie nicht mitfliegen darf“ er will versuchen nachzukommen. per SMS schreibe ich er soll versuchen einen Flug auf eine europäische Insel zu fliegen. Komme gerade mit den Dingi aus Bridgetown zurück, hab mich da in der Gegend beim Busbahnhof umgesehen und hab zwei interessante Geschäfte gesehen einen richtigen Supermarkt mit Lebensmittel wo ich auch das erste Fleisch zu kaufen sah, und ein Einkaufcenter fast so wie zuhause, eine neue SMS Nachricht von meinem Sohn „sind morgen Nacht in Martinique „ Ja, somit steht unser nächstes Ziel in der Karibik auch schon fest, Port de Franse auf Martinique,
Sonntag den 21.12. 2008
Auch heute früh strahlt wieder die Sonne.
Ich hoffe dass heute alles gut geht meine Frau auf Barbados und mein Sohn auf Martinique gut ankommen. Ich warte am vereinbarten Ort 6 Stunden und keiner kommt ich rufe bei meiner Tochter zu Hause an ob sie was von Mutter gehört hat aber nichts ich rufe meinen Sohn auf Martinique an wegen der Flugnummer dann wir Felix in Kanada mobil gemacht was mit dem Flug in Montreal los war da es dort minus 14° hat und wegen Schneesturm einige Flüge Verspätung Hatten oder ganz ausgefallen sind. Der Flug müsste schon auf Barbados angekommen sein. Nach einem weiteren Anruf bei meiner Tochter erfahre ich dass sie in Irgend einem Gran Hotel abgestiegen sie, naja Hauptsache sie ist gut angekommen ich fahre mit dem Dingi wieder zum Schiff.
Also gehe ich zu Taxistand unterbreite dem Fahrer wohin ich will und los geht es ab isn Gran Hotel wo meine Frau in der Nacht abgestiegen ist .
Sie macht noch im Nachthemd die Türe auf und während sie sich Ankleidet erzählt sie mir wie es Ihr ergangen ist. Dann geht es mit dem wartenden Taxi
Zurück nach Bridgetown und mit dem Dingi zum Boot.
Als alles verstaut ist fahren wir wieder in die Stadt kaufen noch etwas ein und Jaken aus was wieder sehr kompliziert ist weil ich nachweisen sollte dass meine zwei Atlantiksegler auch nach hausen geflogen sind aber wie sollte ich dies also muss ich so lange warten bis sie vom Flughafen die Bestätigung bekamen dass sie auch Barbados verlassen haben, so kommen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit auf unserem Schiff an. Dann machen wir alles klar zum auslaufen nach Martinique Anker auf und legen ab mit Kurs 290° auf die Südspitze nach Santa Lucia um nicht so hoch am Wind laufen zu müsse und dann in Landabdeckung hinter Santa Lucia hoch zu laufen. In den Morgenstunden laufen wir hinter der Insel entlang meine Frau hat schon genug und meinte wir sollen auf Santa Lucia bleiben doch ich wollte so schnell wie möglich zu meinem Sohn die ja bis jetzt nur Pech gehabt haben.
Gerade noch vor Dunkelheit machen wir am Ankerplatz vor Fort de Frans fest wo Sie schon am Strand am Dingiplatz stehen. Mit dem Dingi schnell an Land und hole Sie mit dem Gepäck über. Endlich habe ich sie alle zusammen. Jetzt kann Weihnachten kommen eine Ente haben wir schon von Barbados mitgebracht .
Fort den Franze ist eine Stadt die Überall sein könnte und hat mit dem Karibischen Flair wenig zu tun, deshalb legen wir ab und segeln in die Blaya Grand Ance wo es schön zum Baden ist und wo das Ufer Typisch Karibisch ist
Samstag
am morgen legen wir ab nach Santa Lucia zwischen den Inseln kommt die Dünung vom Atlantic quer ab, doch die zwei Neulinge vertragen es recht gut so machen wir am Nachmittag in der Marina Maringo Bay fest. Wir wollen an den Steg denn unsere Absicht ist morgen eine Rundfahrt zum Vulkan und zu dem Wasserfall zu machen.
Sonntag
nach dem Frühstück verhandeln wir mit den Taxifahrern wegen dem Preis sie meinen der Grundpreis betrage 160 US Dollar was uns viel erscheint, da ich noch mal zum Schiff zurück muß erkundige ich mich noch im Marinabüro doch die bestätigen den Preis für 3 Pers. Und jede weitere Person 45 US Dollar, also ist der Preis für uns 4 in Ordnung und Fahren los, nach ein paar Foto Stopps kommen wir zum Vulkan der anscheinend immer mehr aktiv würde was ich eigentlich auch finde denn wo ich vor 12 Jahren hier war er nicht so aktiv und wir konnten damals auch weiter dazu heute ist man doch schon in sicherem Abstand.
Weiter geht die fahrt zum Wasserfall der selbst aber nicht so attraktiv ist wie die Flora darum herum.
Position. 13° 05`31 N 59° 36`70 E
Carlisle Bay
Heute früh 5 Uhr habe ich meine zwei Mitsegler mit dem Dingi zur Chamberline Bridge, wo Jo unser Taxifahrer. auch schon wartet. Es regnet fast den ganzen Tag in einer Regenpause mache ich außen das Schiff etwas sauber beim Test funktioniert eine Lenz pumpe nicht, ein Kabel ist durch gescheuert, Batterien mit Wasser nachfüllen, muss morgen noch mal Wasser besorgen die Batterien wurden durch den Autopiloten doch sehr beansprucht. Nach so einer Fahrt gibt es doch wieder viele eigentlich Kleinigkeiten zu richten.
Samstag den 20.12.2008
Heute strahlt mal wieder die Sonne.
Ich bin gerade mit den Batterien beschäftigt, am Handy eine SMS, als ich nach schaue keine gute Nachricht „Rita kommt alleine, Nicoletta durfte nicht an Bord, Gepäck wieder entladen“
Was ist los? Meinem Sohn seine neue Lebenspartnerin stammt aus Rumänien, was haben sie versäumt, dass sie nicht an Bord durfte? Vermutlich ein Visa, ich habe keine Ahnung, per SMS frage ich nach, er schreibt zurück „alles eine Mysteriöse Sache warum Sie nicht mit fliegen darf“ er will versuchen nachzukommen. per SMS schreibe ich er soll versuchen einen Flug auf eine europäische Insel zu fliegen. Komme gerade mit den Dingi aus Bridgetown zurück, hab mich da in der Gegend beim Busbahnhof umgesehen und hab zwei interessante Geschäfte gesehen einen richtigen Supermarkt mit Lebensmittel wo ich auch das erste Fleisch zu kaufen sah, und ein Einkaufcenter fast so wie zu hause, eine neue SMS Nachricht von meinem Sohn „sind morgen Nacht in Martinique „ Ja, somit steht unser nächstes Ziel in der Karibik auch schon fest, Port de Franse auf Martinique,
Sonntag den 21.12. 2008
Auch heute früh strahlt wieder die Sonne.
Ich hoffe dass heute alles gut geht meine Frau auf Barbados und mein Sohn auf Martinique gut ankommen. Ich warte am vereinbarten Ort 6 Stunden und keiner kommt ich rufe bei meiner Tochter zu Hause an ob sie was von Mutter gehört hat aber nichts ich rufe meinen Sohn auf Martinique an wegen der Flugnummer dann wir Felix in Kanada mobil gemacht was mit dem Flug in Montreal los war da es dort minus 14° hat und wegen Schneesturm einige Flüge Verspätung Hatten oder ganz ausgefallen sind. Der Flug müsste schon auf Barbados angekommen sein. Nach einem weiteren Anruf bei meiner Tochter erfahre ich dass sie in Irgend einem Gran Hotel abgestiegen sie, naja Hauptsache sie ist gut angekommen ich fahre mit dem Dingi wieder zum Schiff.
Also gehe ich zu Taxistand unterbreite dem Fahrer wohin ich will und los geht es ab isn Gran Hotel wo meine Frau in der Nacht abgestiegen ist .
Sie macht noch im Nachthemd die Türe auf und während sie sich Ankleidet erzählt sie mir wie es Ihr ergangen ist. Dann geht es mit dem wartenden Taxi
zurück nach Bridgetown und mit dem Dingi zum Boot.
Als alles verstaut ist fahren wir wieder in die Stadt kaufen noch etwas ein und Jaken aus was wieder sehr kompliziert ist weil ich nachweisen sollte dass meine zwei Atlantiksegler auch nach hausen geflogen sind aber wie sollte ich dies also muss ich so lange warten bis sie vom Flughafen die Bestätigung bekamen dass sie auch Barbados verlassen haben, so kommen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit auf unserem Schiff an. Dann machen wir alles klar zum auslaufen nach Martinique Anker auf und legen ab mit Kurs 290° auf die Südspitze nach Santa Lucia um nicht so hoch am Wind laufen zu müsse und dann in Landabdeckung hinter Santa Lucia hoch zu laufen. In den Morgenstunden laufen wir hinter der Insel entlang meine Frau hat schon genug und meinte wir sollen auf Santa Lucia bleiben doch ich wollte so schnell wie möglich zu meinem Sohn die ja bis jetzt nur Pech gehabt haben.
Gerade noch vor Dunkelheit machen wir am Ankerplatz vor Fort de Frans fest wo Sie schon am Strand am Dingiplatz stehen. Mit dem Dingi schnell an Land und hole Sie mit dem Gepäck über. Endlich habe ich sie alle zusammen. Jetzt kann Weihnachten kommen eine Ente haben wir schon von Barbados mitgebracht .
Fort den Franze ist eine Stadt die Überall sein könnte und hat mit dem Karibischen Flair wenig zu tun, deshalb legen wir ab und segeln in die Blaya Grand Ance wo es schön zum Baden ist und wo das Ufer Typisch Karibisch ist
Samstag 27.12.2008
am morgen legen wir ab nach Santa Lucia zwischen den Inseln kommt die Dünung vom Atlantik quer ab, doch die zwei Neulinge vertragen es recht gut, so machen wir am Nachmittag in der Marina Maringo Bay fest. Wir wollen an den Steg denn unsere Absicht ist morgen eine Rund fahrt zum Vulkan und dem Wasserfall zu machen.
Sonntag 28.12.2008
nach dem Frühstück verhandeln wir mit den Taxifahrern wegen dem Preis sie meinen der Grundpreis betrage 160 US Dollar was uns fiel erscheint, da ich noch mal zum Schiff zurück muß erkundige ich mich noch im Marina Büro doch die bestätigen den Preis für 3 Pers. Und jede weitere Person 45 US Dollar, also ist der Preis für uns 4 in Ordnung und Fahren los, nach ein paar Foto Stopps kommen wir zum Vulkan der anscheinend immer mehr aktiv würde was ich eigentlich auch finde denn wo ich vor 12 Jahren hier war er nicht so aktiv und wir konnten damals auch weiter dazu heute ist man doch schon in sicherem Abstand.
Weiter geht die fahrt zum Wasserfall der selbst aber nicht so attraktiv ist wie die Flora darum herum.
Montag den 29.12.2008
gegen 11Uhr legen wir ab wir wissen noch nicht so richtig sollen wir nach Sun Vincend oder sollen wir hoch auf Santa Lucia bleiben so lassen wir uns einfach mal nur mit halber Genua treiben unterwegs lassen wir uns von einem schwarzen bereden noch in Soufriere
an eine Boje zu gehen es ist ein schöner platz zum schwimmen aber fur die Nacht ist es ein unruhiger Platz. Ich mache meinen zweiten Versuch ein Brot zu backen was mir auch gelungen ist.
Dienstag den 30.12.2008
Nach dem Frühstuck mit dem selbst gebackenen Brot bringt Frank das Dingi ins Wasser und fahrt mit Nicoletta an Land .
Nicoletta kommt entsetzt zurück wie arm die Leute hier sind, dann legen wir ab nach Sant Vincend die Dünung ist etwas schwacher und auf der halben Strecke hat ein Fisch angebissen es ist ein Barrakuda er wird für die nächsten 2 Tage reichen dann kommt auch schon wieder der Regen heute ziemlich heftig und lange
mit dem letzten Tageslicht laufen wir in die Wallilabaou Bay ein unser Leinenboy mit dem Namen Nikolaus dirigiert uns noch in die letzte Ecke scheint aber ein guter Platz zu sein bei den Ankermanöver rauscht uns in der eile auch noch die kette aus
dabei haben wir Probleme den Anker wieder hoch zu kriegen doch es reicht gerade mit der 60 Meter Leine an Land so liegen wir erst mal gut für die Nacht
Yum Abendessen gibt es frisch gefangenen Barrakuda und Kartoffeln.
Mittwoch den 31 12. 2008
Nach dem Frühstuck gehe ich mit Frank an Land und wollen Einklarieren doch nach Auskunft von Nikolaus kommt der Kastumer nur am Nachmittag so gehe ich wieder zu Schiff und Frank macht mit Nicoletta einen Landgang.
Donnerstag den 01.01.2009
Neujahr
Position: 13°07 35″N 61 11 34″ W
Von der Wallilabou gehen wir Richtung Sud in die Blaue Lagune an der Südspitze von Vincende
Als wir ankommen zweifeln wir wegen der Einfahrt die mit 1,80 angegeben ist die andere ist vor Brandungswellen nicht zu erkennen, da kam auch schon ein schwarzer und fragt nach dem Tiefgang, dann sagt er dass diese zu flach ist, kommt an Bord und steuert unser Schiff durch die andere Einfahrt auf beiden Seiten Brandungswellen aber er kennt sich gut aus und steuert das Boot genau hindurch und hilft an einer Boje festzumachen.
Nach einer Nacht an der Boje entschließen wir uns an den Steg der Marina bzw. von Sun Sail zu gehen denn unser Heck klatscht die ganze Nacht in dem Schwell,
dort bleiben wir zwei weitere Nächte wobei wir Am Samstag mit dem Minibus nach Kingstown fahren und hauptsächlich das treiben In und um die Markthalle beobachten..
Samstag den 04.01.2009
Nach dem Frueh stueck fahren wir zum Tanken, danach lassen wir uns vorsichtshalber doch die Gefahren stelle lotsen und nehmen Kurs auf Bequia
zwei Stunden später laufen wir in die Elisabeth Bay ein nach zwei missglückten Ankermanöver entschließen wir uns an eine Boje zu gehen nachdem wir fest sind kommt ein Neger mit einem Reklame zettel für ein Restaurant. Frank macht mit Nicoletta eine Erkundungsfahrt mit dem Dingi dabei inspizieren sie auch das Restaurant
es gibt Buefee für 35 EC$ und melden gleich vier Personen an. Wir fahren mit dem Dingi hin und es ist wirklich hervorragend danach machen wir noch einen bummeln durch den Ort wo wir auf dem Rückweg in der Markthalle ein wenig Obst das nicht gerade dunstig ist. aber was ist in der Karibik schon günstig.
Montag den 05.01.2009
Position: 13” 00,26 N 61″ 14,23 W
Unser heutiges Ziel ist Becquia wo wir gegen Mittag in die Bucht von Port Elisabeth einlaufen, natürlich kommt auch hier gleich ein Boot und bietet Bojen an, wir sagen Ihm dass wir uns erst mal umschauen mochten und er fahrt dann weiter wir finden auch einen schonen freien Ankerplatz doch leider halt auch bei dem zweiten Ankerversuch unser Anker nicht der Untergrund ist Stein vermutlich Korallen glatt wir eine Betonplatte da entschließen wir uns doch für eine Boje dort liegen wir zwei tage bis wir am Mittwoch wieder bei Bay verlassen..
Es ist ein relativ kurzes Stück bis zur Frendshiph Bay, die wir uns als Ziel vorgenommen haben.
Nachdem wir die Westspitze umrundet hatten und die kleine südlich liegende Insel Petit Nevis in Sicht kam, ändere ich mein Ziel und steuere die Insel Petit Nevis an.
Die Insel Petit Nevis ist unbewohnt, diente zu Wahlfangszeiten als Schlacht Haus für die Walfänger, dort wurden sie über die Betonrampe an Land gezogen und zerlegt, heute zeugen nur noch Reste und Ruinen von jenen zeiten. Es ist ein beliebter Tagesankerplatz schöner zu schnorcheln und Frank geht auf Entdeckungs Tuor In der Nacht liegen wir und ein französischer Segler alleine.
Mittwoch den 07, 01. 2009
nach dem morgendlichen Bad gehen wir Anker auf und steuern Mustique an gegen Mittag machen wir in der Britannia Bay an einer Boje fest.
Donnerstag den 08,01. 2009
Wir verlassen die Insel und steuern die ca. 6 Nm weiter liegende Insel Canouan an
Da lassen wir unseren Anker in der Charles Bay fallen
Freitag den 10.01.2009
gegen 9 Uhr gehen wir Anker auf und nehmen Kurs 230 in Richtung Mayreau die Stimmung an Bord ist heute miserabel Rita und Frank liegen im Klinsch wegen dem aufräumen an Deck.
Wir machen eine Programmänderung und laufen zuerst in die Tobaco Cys machen dort an einer Boje fest. Wegen Nicoletta die kann nicht richtig schwimmen, fahren sie zur Insel wo die Sicht natürlich nicht so gut ist da die Brandung und die Leute den Sand aufwirbeln deshalb gibt es wieder Knatsch weil Frank schnorcheln will, es kann einfach nicht allen recht gemacht werden. Doch ein Landausflug auf die kleine Jnsel Baradal versöhnt die beiden wieder und sie entdecken ein paar Leguane und Schildkröten, dann ist die Welt wieder in Ordnung und Frank geht dann alleine schnorcheln.
Samstag den11. 01. 2009 wir verlassen die Tobaco Cays und steuern unser zuvor verworfenes Ziel die Salt Whitles Bay an wo wir den Tag mit spazieren und schwimmen Verbringen
Am Abend gehen wir an die Bay Bar, Rita möchte unbedingt einmal Lopster essen. Bei der Bestellung gesellte sich eine Frau dazu die sich gerne reden hört ein Lopster sollte 110 Karibikdollar kosten, dabei kam es zu Übertragungsschwierigkeiten da wir zu viert sind bestellen wir zwei je halbe dann kamen zwei halbe, beim bezahlen wunderten wir uns dass zwei berechnet wurden je 110 Dollar wir bezahlen und Fahren wieder zu unserem Schiff. In den Nacht denke ich dass da bestimmt eine Verwechslung vorgekommen ist deshalb entschließe ich mich am nächsten morgen selbst zur Chefin zu gehen zudem sie eine deutsche sein soll.
Sonntag den 12.01.2009
Position:
nach dem Frühstuck lassen wir nochmal das Dingi zu Wasser und fahren zum Hotel, unterwegs halt uns ein schwarzer auf wir er klaren Ihm das wir zur Chefin wollen ,dann bringt er uns auch hin wir erklären Ihr unsere zweifel, doch Sie erklärt uns dass es immer halbe sind schon wegen der Zubereitung da wundert einem auch nicht mehr dass 8 Arzneiklolben Bier 90 Dollar kosten. Zurück auf dem Schiff gehen wir Anker auf und fahren zur Südseite der Insel in die Saline Bay.
Montag den 13.01.2009
Bei einem Landgang mussten wir feststellen dass die Insel in einem sehr gepflegten zustand ist, doch das Preisniveaus zu hoch ist.
Dienstag den 14.01.2009
deshalb machen wir unsere Leinen an der Boje los und segeln mit dem Wind Richtung Süden nach Palm Island. Palm Island hat einen sehr schonen Sandstrand so wie man sich die Karibik Strände immer vorstellt doch durch die Hotelanlage kann man zwar zum Strand gehen doch weiter geht es nicht. So machen wir uns am Nachmittag wieder auf und segeln in das nahe gelegene Union Island in die Clifton Bay wo wir wieder an einer Boje festmachen. Clifton ist eine lebendige Stadt und normalen Preisen nur der Ankerplatz ist sehr Windig und unruhig ist deshalb auch die Nacht Deshalb gehen wir am morgen zum nahe gelegenen Flughafen zum Auscheken.
Mittwoch den 15.01.2009
Nach dem Auscheck
verlassen wir die Inselgruppe von Sun Vincend und steuern Carriacau an eine Insel die zu Grenada gehort nach dem Eincheck in Hillsboroug gehen wir Anker auf und umrunden die Halbinsel nach Harvay Vale dort finden wir einen ruhigen Ankerplatz wie seither noch kaum in der Karibik.
Donnerstag den 16. 01. 2009
Am morgen machen wir eine Erkundungs Fahrt mit dem Dingi in die Mangrovensümpfe.
Der Ort selbst bietet eigentlich wenig erwähnenswertes
Freitag den 17.01. 2009
!0 Uhr gehen wir Anker auf und nehmen Kurs auf Grenada heute ist es das erste mal, dass wir kaum Wind haben, doch dieses segeln liebt meine Frau,
so segeln wir gemutlich mit knappe 4 Knoten dahin.,
2008 Törnplan

Der Törn für 2008 beginnt in der Adria, durch die schönsten Reviere des westlichen Mittelmeers bis hin zu den Kanaren
Anreisetag Proviantierung in Lignano
Am ersten Tag segeln wir nach Umag zum einklarieren in Kroatien. Bei guten Wetter- und Windverhältnissen weiter bis nach Rovinj. Rovinj hat eine schöne am Berg gelegene Altstadt mit einer weit vom Meer her sichtbaren Kirche.
Weiter gehts zur Südspitze von Istrien. Dort legen wir uns über Nacht in eine Bucht vor Anker um am nächsten Tag über den Kvaerner zu segeln. Anschließend geht es weiter nach Mali Losinj oder zur Insel Susak.
Von hier aus entscheidet die Crew, beziehungsweise das Wetter, in Übereinstimmung mit dem Skippers wie wir durch die kroatische Inselwelt segeln.
In Dubrovnik angekommen werden wir im Yachtclub Cruz festmachen. Das bietet uns die Möglichkeit zu einem Rundgang über die Festungsmauern von Dubrovniks Altstadt. Zeitgleich können wir auf der gegenüberliegenden Hafenseite ausklarieren .
Ab hier gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder der Crewwechsel findet hier statt, oder aber in Bari. Auf unserer Reise nach Tunesien besteht auch die Möglichkeit, dass wir noch ein oder zwei Wochen in der kroatischen Inselwelt kreuzen.
Von Bari bzw. Dubrovnik ist unser nächstes Reiseziel Tunesien. Über Otranto rund um den Stiefelabsatz, über die Bucht von Taranto, entlang der Stiefelsohle, dann nach Norden durch die Straße von Mesina.
Nach Catania wären eventuell Hin- und Rückflüge bei einem einwöchigen Törn möglich. Da die Südseite von Sizilien nicht sonderlich interessant ist, segeln wir auf der Nordseite. Dort segeln wir durch eine vielzahl vulkanischer Inseln bis nach Marsala.
Von Marsala aus geht es in einem Nachttörn nach Lambedusa. Lambedusa ist eine kleine Vulkaninsel zwischen Sizilien und Tunesien. Dort werden wir uns einen Tag aufhalten, um dann in einer weitern Nachtfahrt nach Tunesien über zu setzen. Der Hafen - die Marina in Monastier – liegt direkt in der Metropole. Alternativ können wir nach Port El Kantaoui segeln. Dort gibt es eine schönere Marina, ohne größeres Umfeld, unendliche Sandweiten und sagenhafte Wüstenoasen.
Das Meer ohne Wasser – so nennen die Beduinen die Wüste. Und wer einmal in der unendlichen Weite unterwegs war, für den bekommt dieses Bild Leben eingehaucht. Die Wellen das sind die sanft geschwungenen Dünen, ihr Plätschern ist das feine Rascheln des Sandes. Obwohl die Wüste unendlich leer erscheint, gibt es hier doch jede Menge zu entdecken. Traumhafte Oasen, versteckte Berberdörfer, in den Fels gebaute Ksars („Wüstenschlösser“) und höhlenartige Behausungen zeugen von einer ganz eigenen Lebensphilosophie. Wer gerne einmal die Wüste kennen lernen möchte, für den besteht die Möglichkeiten in einem Ein- oder sogar Viertagestrip in einem Landrover die Wüste und Ihre Oasen kennen zu lernen. Man bekommt gezeigt wie die Nomaden in Ihren Zelten und in Ihren Höhlen wohnen. Übernachtet wird dort in Wüstenhotels. Auch hat man die Gelegenheit in einem Höhlenhotel das in den festen Wüstensand gebaut wurde zu Übernachten.
Eine weitere Möglichkeit der Route wäre über Tunis. Mit Ihrer großen Medina in der die Straßen nach Handwerkern aufgeteilt sind, gibt es Straßen mit lauter Goldschmieden, eine andere mit Kupferschmieden oder Teppichknüpfern.
Die Entscheidung Port El Kantaouias oder Tunis wird von der Crew mit dem Skipper vor Ort, bzw. schon bei der Buchung getroffen.
Von Monastier und Tunis bestehen günstige Flugverbindungen nach Deutschland. Der nächste Abschnitt ist etwas mehr für Langstreckensegler. Von Biserte auf direktem Weg (über Sardinien ?) nach Menorca, Mallorca, Ibiza. Von und zu den Balearen bestehen günstige Flugverbindungen von Deutschland aus.
Von den Balearen geht es zum Festland zur Marina Meteridian. Durch diese Marina läuft der 0 Meridian. Dann geht es der spanischen Küste entlang bis nach Malaga. Von hier bestehen wieder günstige Flugverbindungen von und nach Deutschland.
Malaga – Teneriffa
Crewwechsel und Proviantierung in Malaga.
Am nächsten Tag segeln wir bis Gibraltar. Nach dem Einklarieren gibt es einen Stadtbummel vorbei an den vielen Geschäften der Stadt und einen Besuch auf dem Affenfelsen. Wir segeln später durch die Meerenge von Gibraltar nach Marokko und machen einen Besuch in Tanger.
Von Tanger aus geht es der Afrikanischen Küste entlang bis nach Mohamedia dort machen wir einen Besuch in der Medina der Altstadt von Mohamedia mit einem Abstecher zu den Suks. Das sind die Marktstände an der Außenseite der Stadtmauer.
Am darauf folgenden Tag geht es weiter der Küste entlang bis nach Agadir, eine moderne große Stadt. Sie ist eine der wenigen Städte in Marokko, wenn nicht sogar die Einzige, die keine bewohnte Altstadt mehr hat. Diese wurde durch ein Erdbeben völlig zerstört kann aber trotzdem noch besucht werden. Von Agadir aus gibt es die Möglichkeit, die man nutzen sollte, mit einem Mietwagen in das Landesinnere zu fahren, zum Beispiel durch die schöne Landschaft des Antiatlasgebirge.
Nach so einem erlebnisreichen Tag gibt es an der Uferpromenade zahlreiche Restaurants mit sehr guten marokkanischer und europäischer Küche.
Von Agadir aus verlassen wir das afrikanische Festland und steuern die kanarischen Inseln an. Als Erstes segeln wir nach Fuerteventura, dann geht es weiter über Lanzarote nach Gran Canaria. Von der Westseite aus geht es dann durch die fast ständige blasende Düse nach Teneriffa.
Man kann noch Entscheiden von wo aus die Einzelnen, oder Gruppen, einsteigen oder aussteigen. Es besteht die Möglichkeiten von Agadir, Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa hin oder zurück zu Fliegen.
Da unser Schiff etwas länger auf den Kanaren sein wird besteht die Möglichkeit einen Rundtörn durch die ganze kanarischen Inselwelt zu machen.
Wie buche ich nun so eine Reise? Solange die Termine noch offen sind melden Sie sich und fragen nach einem Teilstück und ich werde Ihnen den Termine sagen in welchem Zeitraum dieses möglich ist. Eine weitere Möglichkeit ist, Sie sagen mir den Termin und ich sage Ihnen von wo bis wohin Sie mitsegeln können.
Der Törn beginnt in der Adria in Juni. Im Juli sind wir dann um Sizilien und Tunesien, im August auf den Balearen und im September geht es dann über Marokko zu den Kanaren. Wir sind Ihnen bei der Flugsuche zu den einzelnen Crew-Wechselstationen behilflich, melden Sie sich am besten per Email info@weltumseglung.org, oder unter der Tel. 07021 55691bzw in Italien unter 0039043153850
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Was ist Segelurlaub?
Manche sagen es sei die unbequemste und teuerste Art zu Reisen,andere wiederum behaupten es sei die erholsamste Art Urlaub zu machen. Wie läuft eigentlich so ein Segelurlaub ab?
Im Ausgangshafen angekommen, wird man zunächst von Skipper begrüßt. Ist die Crew vollständig werden die Kojen aufgeteilt und der Skipper gibt eine kurze Einweisung auf dem Schiff. Gezeigt wird zunächst alles was für den Betrieb des Schiffes notwendig ist, die Toiletten, Strom, Instrumente, Herd und Wasser.Einweisung in die Sicherheitsausrüstung und Handhabung des Schiffes.
Die Tagesetappen werden von der Jeweiligen Crew abgestimmt. Der Skipper wird versuchen möglichst alle Vorschläge mit einzubeziehen und wird erklären was bei den derzeitigen Wetterverhältnissen machbar ist. Hinzu wird der Skipper der das Revier kennt den einen oder anderen Tipp einbringen.
Tagesetappen werden von der Crew, sowie von Wind und Wetter und von der Crewstärke vorgegeben.
Wenn man mal mit dem Wetter Pech hat ist eben Landgang angesagt, Landgang ist sowieso ein wichtiger Bestandteil von einem erfolgreichem Segelurlaub, nicht dass man später sagt, ja das kenne ich „da bin ich auch schon vorbeigesegelt.
Zu einem erfolgreichem Segelurlaub gehört auch mal in einer schönen Bucht, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, oder durch ein malerischen Städtchenbummeln. Einfach mal so richtig relaxen. Morgens aufstehen ins kristallklare Wasser zu Springen, gemütlich Frühstücken und dann das nächste Ziel anpeilen, der Skipper wird versuchen dass die Tagesetappen abwechselnd in einem Hafen oder einer Ankerbucht, auch mal in einer Marina liegen. Auch am Ende des Segelurlaubs sollte man nicht in letzter Minute in den Ausgangshafen zurückkehren, dass nicht zuletzt doc noch Stress aufkommt. Das ist dann Segelurlaub
Was kostet mich nun so ein Segelurlaub?
Die Preise für den Törn entnehmen Sie dem Törnplan, die Preise für den Flug können Sie im Reisebüro oder im Internet erfahren, dabei können wir Ihnen auch behilflich sein.
Sonstige Kosten sind gering, aber vorhanden. Z.B. wird Diesel aus der Bordkasse bezahlt, ebenso Hafenliegegebühren. Auch Proviant wird aus der Bordkasse bezahlt. Der Skipper zahlt nicht in die Bordkasse ein, wird aber nach altem Seemannsbrauch mitversorgt. Die “Nebenkosten” könne damit so ca. zwischen 100 und 300 € pro Woche liegen. Exakt lässt sich das schon daher nicht sagen, weil sich die Kosten an Bord nach den Vorlieben der Crew richten. Je nachdem, ob man eher essen geht, oder die Bordkombüse mit vereinten Kräften traktiert, liegt der Wochenbedarf etwas niedriger oder eben etwas höher. Ebenso ist ankern preiswerter als in einem Nobelhafen . 150 € dürften bei einer bedachten Crew realistisch sein. Das entspräche dann dem Essen in Häfen und dem kochen in einsamen Buchten. Grad so wie es sich anbietet und die Crew es will.